„Hand Lettering“ als Wand-Design

Ein Trend, der seit einiger Zeit immer häufiger zu sehen ist: “Hand Lettering” (eine neue, lockere Art der Kalligraphie).

In diesem Blog, nicht wie üblich auf Postkarten oder in Zeitschriften zu sehen, sondern riesig groß und direkt auf der Wand.

Handschriftlicher “Look”

Was so locker und geschwungen aussieht, ist mehr Aufwand als man im ersten Moment vielleicht vermutet. Wie auch bei Druckbuchstaben müssen die Größenverhältnisse und Abstände beim Illustrieren und Malen genau passen. Das bedeutet also viel abmessen und ggf. Hilfslinien zum konstruieren einzeichnen.

Die Mühe lohnt sich: nach getaner Arbeit kann sich das Resultat sehen lassen. Es wirkt sympathisch und stylish; und noch dazu lockert es einen geradlinigen Raum durch die geschwungenen Formen auf. Aufgepasst – auch dieser Stil lebt von Kontrasten! Deswegen sind in dieser Wandmalerei “Handschrift” & “Druckbuchstaben” kombiniert.

Kreidetafel Optik

Ich habe mich bei diesem Gemälde dazu entschieden, dem natürlichen Anblick der Schrift noch eine Extraportion Natürlichkeit einzuhauchen, indem ich den Hintergrund der Wand wie eine große Kreidetafel aussehen lasse. Das hat folgenden Vorteil: Der Gesamteindruck des Bildes ist noch natürlicher und authentischer. Gerade dieses scheinbar unsaubere Auftreten der Wand holt beim Betrachter nochmal zusätzliche Sympathie-Punkte ab, wie ich finde.

“Einen flüchtigen Moment inszenieren” – ich denke das ist wohl das Kniffeligste bei dieser Art von Malerei. Eine bis ins Detail geplante Malerei so aussehen zu lassen als hätte man die Worte spontan aus dem Handgelenk geschüttelt. Das ist wohl die größte Kunst an diesem Kunstwerk.

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